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Saat des Terrors
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Saat des Terrors ist der vierte investigative Spielfilm des Filmemachers und Grimme-Preisträgers Daniel Harrich aus dem Jahr 2018. Der Film deckt am Beispiel des pakistanischen Geheimdiensts Inter-Services Intelligence (ISI) die Verstrickungen westlicher Geheimdienste, allen voran der Central Intelligence Agency (CIA) und des Bundesnachrichtendiensts (BND), mit Partnerorganisationen auf, die gleichzeitig aktiv Terroristen unterstĂźtzen. Obwohl der pakistanische Geheimdienst ISI nachweislich die Anschläge in Mumbai 2008 unterstĂźtzt hat, bei denen mehr als 160 Menschen, darunter zahlreiche westliche StaatsbĂźrger, ermordet wurden, arbeitet der BND immer noch eng mit dem ISI zusammen. Die Produktion der diwafilm im Auftrag des SWR, BR, RBB, SR und der ARD Degeto ist Teil des ARD-Themenabends âSaat des Terrorsâ vom 21. November 2018.
Die Handlung orientiert sich an den jahrelangen journalistischen Recherchen der Filmemacher zu den Anschlägen in Mumbai vom 26. November 2008 und der Rolle des US-amerikanischen Doppelagenten David Coleman Headleycite-ref-1[1]. Headley arbeitete zeitgleich fĂźr mehrere westliche Geheimdienste, den pakistanischen Geheimdienst ISI und die Terrororganisationen Laschkar-e Taiba und al-Qaida. Er gilt als Erfinder der modernen Terror-Strategie marodierender Kommandos, die mordend durch eine GroĂstadt ziehen, wie in Mumbai 2008 und später beim Anschlag auf das JĂźdische Museum von Belgien 2014 in BrĂźssel, dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris, den Anschlägen in Kopenhagen 2015 und den Terroranschlägen am 13. November 2015 in Paris.
Contents
⢠Handlung
⢠Hintergrund
⢠Premiere
⢠Auswirkungen
⢠Kritiken
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Politische Premieren
Die UrauffĂźhrungen von âSaat des Terrorsâ fanden auf hĂśchster politischer Ebene im Landtag Rheinland-Pfalz und der Landesvertretung Baden-WĂźrttemberg in Berlin statt. An der politischen Podiumsdiskussion Berlin nahmen Gerhard Schindler, ehemaliger Präsident des Bundesnachrichtendiensts, Clemens Binninger, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des 2. NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages (âTerrorgruppe NSU IIâ), Stefan Liebich, auĂenpolitischer Sprecher der LINKS-Fraktion im Bundestag, der SWR-Journalist Thomas Reutter sowie Daniel Harrich teil. Die Moderation fĂźhrte der Chefredakteur der ARD Rainald Becker.cite-ref-2[2]
Handlung
Pakistan, 2008. Jana Wagner ist fßr den Bundesnachrichtendienst (BND) in Islamabad im Einsatz. In enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA) ist Jana fßr den Kampf gegen die Drogengeschäfte zuständig, mit denen islamistische Terrorgruppen von Pakistan aus ihre Aktivitäten in Afghanistan und anderen Ländern finanzieren.
Als der gut vernetzte James Logan Davis, ein Informant Janas und ihres amerikanischen Kollegen Stephen Walker, von einem groĂen bevorstehenden Drogendeal in Lahore erzählt, kontaktieren sie gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Thomas GĂźnther und den amerikanischen Kollegen Oberst Baqri vom pakistanischen Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI), der offiziell im Kampf gegen al-Qaida und deren Geschäfte an der Seite des Westens steht. Doch statt die Drogenkuriere festzunehmen und den westlichen Geheimdiensten zu Ăźberstellen, lässt der ISI sie exekutieren.
Jana ist auĂer sich â und ihr Misstrauen Baqri gegenĂźber ist geweckt. Der sucht zwar ihre Nähe und verweist auf seine Ausbildung in Deutschland; aber er macht auch deutlich, dass das Misstrauen gegenseitig ist. Solange die Pakistanis vom Westen in der Terrorabwehr gebraucht werden, sind sie willkommene Gesprächs- und Geschäftspartner. Sobald die akute Gefahr abgewendet ist oder die Politik andere Schwerpunkte setzt, wird Pakistan wieder fallengelassen. Diese Politik missfällt Oberst Baqri.
Jana ist beunruhigt und kann ihre Sorgen nur mit dem Sicherheitsbeauftragten Nicholas KrĂźger teilen, dem sie uneingeschränkt vertraut. James Logan Davisâ pakistanische Ehefrau Lamia hat ihr anvertraut, dass ihr Mann ein Doppelagent ist, der seine Arbeit fĂźr die westlichen Geheimdienste dazu nutzt, um ungehindert im Auftrag der Terrororganisation Laschkar-e Taiba Anschlagsziele in Mumbai auszukundschaften.
Jana glaubt Lamia Davis und will ihr helfen, in den Westen zu fliehen. Aber im Gegensatz zu Nicholas und ihrem einheimischen Ăbersetzer Tariq Usmani will ihr Chef Thomas GĂźnther nichts von dem Verdacht hĂśren. Er hält das Ganze eher fĂźr eine Falle. Und als Jana herausfindet, dass Davis auch fĂźr die Central Intelligence Agency (CIA) arbeitet, untersagt GĂźnther ihr strikt, in der Angelegenheit weiterzuforschen.
Jana wird misstrauisch: Wer hält eine schßtzende Hand ßber James Logan Davis? Und warum? Alles, was sie ßber seine Aktivitäten herausfindet, bestärkt sie in dem Verdacht, dass Davis tatsächlich ein Doppelagent ist und dass Anschläge in Mumbai unmittelbar bevorstehen.
Es ist offensichtlich, dass es Interessen gibt, ßber die niemand mit ihr reden will und die vermutlich von der CIA gesteuert werden. Inzwischen hält Jana es auch fßr mÜglich, dass drohende Anschläge wegen dieser Interessen nicht verhindert werden.
Sie nimmt offiziell Urlaub und folgt Davis heimlich nach Mumbai, beobachtet und fotografiert, wie er Plätze und Orte auskundschaftet. Aber ihr privater Einsatz bleibt nicht geheim. Nicht nur Davis bemerkt sie, auch der indische Geheimdienst nimmt Kontakt auf. Jana gibt nichts preis, verspricht aber Pakistans Todfeind zukßnftige Informationen, um einen Anschlag zu verhindern.
Zurßck in Pakistan, greift der ISI sie auf. Jana ist zwischen alle Fronten geraten. Janas Chef Thomas Gßnther schäumt vor Wut: Ihr Ausflug ist ihm ebenfalls nicht verborgen geblieben. Die pakistanische Regierung hat sich ßber Jana beschwert. Doch sie erhält eine Chance: Bei einer Lagebesprechung mit den Amerikanern kann sie ihre Bedenken offen darlegen. Der Leiter der CIA in Pakistan hat ihre These vom Doppelagenten und den drohenden Anschlägen gerade energisch niedergebßgelt, als eine Bombe in dem Hotel hochgeht, die Nicholas Krßger das Leben kostet. Ein Anschlag der Taliban, betont Oberst Baqri, die ihre Taktik zunehmend auf westliche Ziele verlegen.
Jana sieht sich auf tragische Weise bestätigt und greift zu einem auĂergewĂśhnlichen Mittel: Mit Hilfe von Ăbersetzer Tariq als Mittelsmann informiert sie den indischen Geheimdienst. Vergeblich. Noch bevor ihr Kontaktmann etwas unternehmen kann, wird er getĂśtet und Jana selbst der Spionage fĂźr al-Qaida beschuldigt und ausgewiesen. Sie ist gerade dabei, das Land zu verlassen, als sich die Nachricht von einer schrecklichen Anschlagserie in Mumbai auf der ganzen Welt verbreitet.
Nach ihrer Zeit in Pakistan wechselt Jana Wagner in die europäische Terrorabwehr, wo sie verhindern soll, dass Terroristen des Islamischen Staats nach Europa gelangen. Die Ermittler kommen durch einen Hinweis einer Terrorzelle auf die Spur, lassen sie aber laufen, um ihren Modus Operandi zu erkunden. Die Terroristen tauchen unter und greifen am 13. November 2015 Paris an.
Jana sagt vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium im Deutschen Bundestag aus und beendet den Film mit dem Satz: âUnsere SicherheitsbehĂśrden sind mitverantwortlich fĂźr das, was jetzt in unseren Städten in Europa passiert. Wir kämpfen hier gegen ein System, das wir selbst geschaffen haben: Aus politischer Ignoranz, AnmaĂung und Ăberheblichkeit. Wir haben den Terror zum Geschäftsmodell gemacht. Ein äuĂerst lukratives Geschäft, das jetzt auf uns zurĂźckschlägt. Wir haben geglaubt, wir kĂśnnen unser Gesellschaftsmodell einfach so exportieren, aber anstatt dessen haben wir den Terror importiert. Den Preis dafĂźr zahlen wir alle.â
Hintergrund
Kern der Recherche ist das âGeschäftsmodell Terrorâ: Während der pakistanische Geheimdienst ISI offiziell einer der wichtigsten Partner der westlichen Allianz im Krieg gegen den Terror ist, unterstĂźtzt er gleichzeitig heimlich genau die Terrororganisationen, die er eigentlich bekämpfen soll â beispielsweise Laschkar-e Taiba, al-Qaida, die Taliban und das Haqqani-Netzwerk. Ziel ist es, den Konflikt weiter zu befeuern, um weitere Hilfs- und UnterstĂźtzungsleistungen zu erhalten und politisch relevant zu bleiben. Der ehemalige Chef des ISI General Asad Durrani sagt in der Dokumentation âSpur des Terrorsâ: âJeder, der gut ist, spielt ein doppeltes Spiel. Wichtig ist, das Spiel gut zu spielen.â
Das doppelte Spiel des pakistanischen Geheimdiensts ISI ist seit vielen Jahren bekannt, das bestätigen mehrere ehemalige Chefs westlicher Nachrichtendienstecite-ref-3[3]. Trotzdem halten sie bis heute an der Zusammenarbeit fest.
Die Dokumentation zum Themenabend âSaat des Terrorsâ, âSpur des Terrorsâ, belegt durch Interviews mit den ehemals zuständigen Geheimdienstchefs die problematische Zusammenarbeit der BehĂśrden. Unter anderem kommen Michael Hayden, langjähriger Direktor der National Security Agency (NSA) und der CIA, Asad Durrani, ehemaliger Chef des pakistanischen Geheimdiensts ISI, Ernst Uhrlau und Gerhard Schindler, beide ehemalige BND-Präsidenten, Markus Potzel, 2018 Sonderbeauftragter der Bundesregierung fĂźr Afghanistan und Pakistan, Sanjeev Tripathi und Vikram Sood, beide ehemalige Chefs des indischen Nachrichtendiensts Research & Analysis Wing (RAW) zu Wort.
Premiere
Der investigative Spielfilm âSaat des Terrorsâ lief erstmals im Ersten am 21. November 2018 um 20.15 Uhr, erreichte knapp fĂźnf Millionen Zuschauer und war der erfolgreichste Mittwochsfilm (90 Minuten) des Jahres. Die EnthĂźllungs-Dokumentation âSpur des Terrorsâ folgte um 21.45 Uhr und hatte 3,51 Millionen Zuschauer.cite-ref-4[4]
Auswirkungen
Am 28. November 2018 war âSaat des Terrorsâ Thema im Deutschen Bundestag. Am 12. Dezember tagte der Auswärtige Ausschuss des Bundestags zu der Frage, wo und ob es Grenzen fĂźr den Bundesnachrichtendienst in der Zusammenarbeit mit Partnerdiensten geben muss, die gleichzeitig Terroristen aktiv unterstĂźtzencite-ref-5[5]. Der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich sagte danach: âEinige Einsätze des Bundesnachrichtendienstes in Pakistan haben die Sicherheit Deutschlands gefährdet und Terrororganisationen in die Lage versetzt, ihre todbringenden Attacken auszuĂźben. Der Dienst agiert ohne Regeln, ohne Ethos und offenbar auch ohne umfassende Verantwortung.âcite-ref-6[6]
Kritiken
Der Film wurde Ăźberwiegend positiv, relevant und politisch hoch brisant wahrgenommen.
âHätten Geheimdienste die Terroranschläge verhindern kĂśnnen? âSaat des Terrorsâ, von Gernot Roll im Look internationaler Spionagekracher fotografiert, wirft einen Blick in den Maschinenraum eines dreckigen Geschäfts, in dem viel Geld den Besitzer wechselt und die westlichen Geheimdienste mit Ausnahme der desillusionierten Protagonistin nicht zu verstehen scheinen, dass sie Teil des Problems sind. Oder sie nehmen es hin.â
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Matthias Hannemann
:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
âGeschäftsmodell Terror. Pakistans Werk und Deutschlands Beitrag: Der ARD-Themenabend âSaat des Terrorsâ zeichnet nach, wie westliche Geheimdienste beim Terror von Mumbai 2008 verwickelt waren. Wer sich âSaat des Terrorsâ und die anschlieĂende Dokumentation anschaut, versteht, dass das nur ein Teil der Wahrheit ist.â
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Hasnain Kazim
:
Spiegel Online
Kultur
âEs ist ein Weckruf. Es ist ein verstĂśrender Film, den das Erste da zeigt. âSaat des Terrorsâ von Daniel Harrich (âDer blinde Fleckâ) mit Christiane Paul in der Rolle einer BND-Agentin in Pakistan offenbart die problematischen Kooperationen westlicher Geheimdienste mit ihren Partnerdiensten in islamischen Staaten. Auf diese Weise, so lautet Harrichs These, finanziere der Westen den Terrorismus auch in Europa, den er doch eigentlich bekämpfen will.â
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Rudolf Ogiermann
:
MĂźnchner Merkur
TV
âErschreckend wahr: Der Thriller âSaat des Terrorsâ zeigt, wie Geheimdienste ungewollt Extremisten stärken â auch der deutsche BND. In seinem neuen Film gibt der erst 35-Jährige nun erstaunliche Einblicke in die Arbeit von Geheimdiensten: ein verworrenes GefĂźge aus Konspiration und Korruption. Die These seines gut recherchierten Dramas: âUnsere SicherheitsbehĂśrden tragen eine Mitverantwortung fĂźr den Terror in Europa. Das ist nicht gewollt, aber wahrâ, so Harrich gegenĂźber GOLDENE KAMERA. âWährend die BĂźrger beim Begriff 'Terror' an Extremismus und Politik denken, gerät das Geschäftsmodell mit der Angst aus den Augen.ââ
â
Mike Powelz
:
Goldene Kamera
ââSaat des Terrorsâ (ARD/diwafilm) ist ein packender Agenten-Thriller mit Anspruch. Grimme-Preisträger Daniel Harrich erzählt auf der Basis eigener Recherchen zu den Anschlägen von Mumbai im Jahr 2008 vom âGeschäftsmodellâ Terror und vom Versagen der westlichen Politik. Exzellent besetzt (Christiane Paul, Axel Milberg, Navid Negahban) und gekonnt von Alt-Meister Gernot Roll in Szene gesetzt. Was diese spannende, aufrĂźttelnde Polit-Fiktion mit der Gegenwart und mit Anschlägen in Europa zu tun hat, wird nur angedeutet â denn anschlieĂend gibtâs noch die Doku zum Thema.â
â
Thomas Gehringer
:
Tittelbach.tv
Weblinks
⢠Offizielle Seite des ARD-Themenabends âSaat des Terrorsâ
⢠Saat des Terrors bei IMDb
⢠Saat des Terrors in der Online-Filmdatenbank
⢠Saat des Terrors bei crew united
Einzelnachweise
cite-note-11. â Thomas Reutter, Daniel Harrich: US-Agent mit Terror im Gepäck. In: tagesschau.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-22. â Video: Diskussion zu Saat des Terrors - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste. Abgerufen am 5. Januar 2019.
cite-note-33. â Thomas Reutter, Daniel Harrich: Bundesnachrichtendienst. Der Pakt mit den Paten des Terror. In: tagesschau.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-44. â Thriller vor Show: Das Erste punktet mit âSaat des Terrorsâ. In: Die Rheinpfalz. 22. November 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 16. Februar 2019; abgerufen am 6. Januar 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rheinpfalz.de
cite-note-55. â Politische Reaktionen auf Themenabend âSaat des Terrorsâ im Ersten Daniel Harrichs Recherchen sind am 12. Dezember Thema im Auswärtigen Ausschuss. In: aktiencheck.de. 11. Dezember 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-66. â Stefan Liebich: Der BND braucht rote Linien. In: stefan-liebich.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-71. Matthias Hannemann: Hätten Geheimdienste die Terroranschläge verhindern kÜnnen? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-82. Hasnain Kazim: Geschäftsmodell Terror. In: Spiegel Online. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-93. Rudolf Ogiermann: Es ist ein Weckruf. In: MĂźnchner Merkur. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-104. Mike Powelz: âSaat des Terrorsâ: Christiane Paul auf den Spuren eines Verräters. In: Goldene Kamera. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
cite-note-115. Thomas Gehringer: Fernsehfilm âSaat des Terrorsâ. In: Tittelbach.tv. Abgerufen am 6. Januar 2019.